Wir hatten vorher zwei andere Anbieter für Kommunikationstrainings ausprobiert. Beide haben mit Standardfolien gearbeitet. Bei Across the Desk war das anders: Die Trainerin hatte sich vorher mit drei unserer Teamleiter unterhalten und kannte unsere typischen Konfliktsituationen. Die Übungen waren so nah an unserem Alltag, dass manche Teilnehmer dachten, die Szenarien seien aus echten E-Mails übernommen. Waren sie teilweise auch.
Unsere Ergebnisse in Zahlen
Diese Zahlen stammen aus den anonymisierten Feedbackbögen, die wir nach jedem Training auswerten. Die Rücklaufquote liegt bei 89 Prozent.
Kundenstimmen
Ich bin seit 14 Jahren Teamleiterin und dachte, ich brauche kein Führungstraining mehr. Mein Vorgesetzter hat mich trotzdem angemeldet. Im Nachhinein bin ich froh darüber. Die Videoanalyse meiner Gesprächssimulation hat mir gezeigt, dass ich in schwierigen Momenten anfange, zu viel zu reden, statt zuzuhören. Das war unangenehm, aber hilfreich. Seitdem führe ich meine Mitarbeitergespräche bewusster.
Das Change-Management-Training haben wir gebucht, als wir unser CRM-System gewechselt haben. Die grösste Herausforderung war nicht die Technik, sondern der Widerstand im Vertrieb. Nach dem Training konnten unsere Projektleiter die Bedenken der Kolleginnen und Kollegen ernst nehmen, ohne den Zeitplan aufzugeben. Die Einführung lief deutlich ruhiger als erwartet. Ein Punkt Abzug, weil der dritte Tag etwas zu spät angesetzt war. Vier Wochen wären besser gewesen als sechs.
Wir haben einen Teamworkshop gebucht, weil nach der Fusion zweier Abteilungen die Stimmung schlecht war. Der Workshop dauerte einen halben Tag. In dieser Zeit haben wir Dinge besprochen, die seit Monaten im Raum standen, aber nie ausgesprochen wurden. Die Trainerin hat das so moderiert, dass niemand das Gesicht verloren hat. Drei Monate später haben wir ein Follow-up gemacht. Die Zusammenarbeit hat sich spürbar verbessert.
Als neuer Abteilungsleiter habe ich das Führungstraining Stufe 1 besucht. Die Verteilung auf drei Module über sechs Wochen war genau richtig. Zwischen den Sitzungen habe ich die Techniken direkt angewendet, zum Beispiel das strukturierte Feedbackgespräch. Beim nächsten Modul konnte ich berichten, was geklappt hat und wo ich unsicher war. Das hat mehr gebracht als jedes Zweitages-Seminar, das ich vorher besucht habe.
Wir haben Across the Desk Training für ein Kommunikationstraining mit unserem gesamten Kader gebucht, 22 Personen in zwei Gruppen. Besonders geschätzt habe ich, dass die Trainer sich nicht als allwissende Berater aufgespielt haben. Sie haben Fragen gestellt, zugehört und dann passende Übungen vorgeschlagen. Das hat bei unseren erfahrenen Führungskräften besser funktioniert als ein dozierender Stil.
Zwei Fallstudien im Detail
ERP-Einführung bei einem Industrieunternehmen
Ausgangslage: Das Unternehmen wechselte von einem 15 Jahre alten ERP-System auf eine neue Plattform. Ein früherer Software-Wechsel in einer anderen Abteilung war gescheitert, weil die Mitarbeitenden das neue System als aufgezwungen empfanden und Workarounds im alten System weiternutzten.
Unser Beitrag: Wir haben 8 interne Multiplikatoren in einem zweitägigen Change-Management-Training geschult. Themen: Widerstände erkennen und ansprechen, Nutzen konkret kommunizieren (nicht abstrakt), Kurzgespräche mit skeptischen Kolleginnen und Kollegen üben. Vier Wochen nach dem Go-live haben wir einen Reflexions-Halbtag durchgeführt.
Ergebnis: Nach 6 Monaten nutzten 83 Prozent der Belegschaft das neue System aktiv, verglichen mit 54 Prozent beim früheren Rollout. Die Anzahl der Support-Tickets sank nach dem dritten Monat um 40 Prozent.
Führungsentwicklung in einer wachsenden Software-Firma
Ausgangslage: Das Unternehmen war innerhalb von zwei Jahren von 40 auf 85 Mitarbeitende gewachsen. Fünf Entwickler wurden zu Teamleitern befördert, ohne Führungserfahrung. Die Folge: unklare Zuständigkeiten, lange Meetings ohne Ergebnisse und eine steigende Fluktuation im mittleren Kader.
Unser Beitrag: Wir haben das Führungstraining Stufe 1 für alle fünf neuen Teamleiter durchgeführt: drei Module über sechs Wochen. Zwischen den Modulen haben die Teilnehmer jeweils ein strukturiertes Mitarbeitergespräch geführt und die Erfahrung dokumentiert. Im dritten Modul haben wir gemeinsam ein Meeting-Format entwickelt, das zur Arbeitsweise der Entwicklungsteams passt.
Ergebnis: Die durchschnittliche Meeting-Dauer sank von 58 auf 25 Minuten. Zwei der fünf Teamleiter haben ein halbes Jahr später das Stufe-2-Programm gebucht. Die Fluktuation im mittleren Kader ging im Folgejahr von 18 auf 7 Prozent zurück.
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Wenn Sie überlegen, ob ein Training für Ihr Team sinnvoll wäre, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir besprechen Ihre Situation in 30 Minuten und sagen Ihnen ehrlich, ob wir der richtige Anbieter sind.
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